Wärmespeicher – Effiziente Wärmeversorgung für Ihr Zuhause

Der Wärmespeicher ist die Basis zum effizienten Heizen einer Immobilie. Je nach Heizungsart und Platz im Heizungsraum ist dies eine ideale Ergänzung Ihres Heizsystems. Steigen Sie jetzt um auf eine Heizung mit Wärmespeicher und erfahren Sie, wie viel Sie damit einsparen können!

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Wärmespeicher – Effiziente Wärmeversorgung für Ihr Zuhause

Der Wärmespeicher ist die Basis zum effizienten Heizen einer Immobilie. Je nach Heizungsart und Platz im Heizungsraum ist dies eine ideale Ergänzung Ihres Heizsystems. Steigen Sie jetzt um auf eine Heizung mit Wärmespeicher und erfahren Sie, wie viel Sie damit einsparen können!

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    Wärmespeicher spielen eine zentrale Rolle bei einer energieeffizienten Heizlösung. Sie speichern überschüssige Wärme und geben sie genau dann ab, wenn sie gebraucht wird. Das senkt nicht nur die Heizkosten, sondern ermöglicht auch die optimale Nutzung erneuerbarer Energien wie Solarthermie oder Wärmepumpen. Erfahren Sie hier, welche Wärmespeicher-Typen es gibt, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und wie Sie Fördermittel optimal nutzen können.

    Das Thema kurz und kompakt

    Checkmark

    Ein Wärmespeicher ist ein System, das thermische Energie speichert und bei Bedarf für warmes Wasser oder Heizung zur Verfügung stellt.

    Checkmark

    Es gibt verschiedene Arten von Wärmespeichern, darunter Pufferspeicher, Schichtenspeicher, Solarspeicher und Kombi- oder Hygienespeicher.

    Checkmark

    Für die Anschaffung und Installation eines Wärmespeichers können Förderungen vom BAFA und von der KfW bezogen werden.

    Was ist ein Wärmespeicher?

    Wärmespeicher sind, wie der Name sagt, Speicher für thermische Energie. Sie werden an das Heizsystem angeschlossen und halten warmes Wasser über mehrere Stunden oder sogar Tage vor. So steht Wärme genau dann zur Verfügung, wenn sie benötigt wird – ohne dass die Heizung ständig neu anspringen muss.

    In vielen Heizsystemen entsteht mehr Wärmeenergie, als aktuell verbraucht wird. Statt diese ungenutzt entweichen zu lassen, speichert ein Wärmespeicher die überschüssige Energie und gibt sie später kontrolliert ab. Das reduziert den Energieverbrauch, schont die Heizung und senkt die Heizkosten. Dadurch trägt ein Wärmespeicher zur Energieeffizienz des Hauses. Unsere Infografik zeigt Ihnen, wie ein Warmwasserspeicher grundsätzlich aufgebaut ist:

    Schematischer Aufbau eines Warmwasserspeichers.

    Wärmespeicher: Voraussetzung für effizientes Heizen

    Egal ob Gasheizung, Ölheizung, Wärmepumpe oder Solarthermie – fast jedes Heizsystem profitiert von einem Wärmespeicher. Er sorgt dafür, dass erzeugte Wärme nicht verloren geht, sondern effizient genutzt wird. Das macht den Wärmespeicher zu einer Schlüsseltechnologie für ein energieeffizientes Zuhause. 

    Erfolgt das Heizen über eine Gas- und Ölheizung oder auch über alternative Energien, wie eine Wärmepumpe, dann wird grundsätzlich mehr Wärme erzeugt, als in diesem Moment benötigt wird. Um einen Energieverlust zu vermeiden und auch um Energie langfristig zu sparen, wird ein Wärmespeicher eingesetzt, der die thermische Energie zum Erhitzen des Wassers nutzt, das anschließend für eine spätere Verwendung gespeichert wird. Ohne diese Wärmespeicherung geht die zusätzliche Energie verloren, weshalb der Wärmespeicher zum effizienten Heizen – und einem energieeffizienten Haus – beiträgt.

    Wärmespeicher-Funktionsprinzip – so arbeitet ein Wärmespeicher

    Moderne Heizungsanlagen mit Wärmespeicher sind oft förderfähig. Besonders in Kombination mit erneuerbaren Energien wie einer Wärmepumpe oder Solarthermie-Anlage entfalten Wärmespeicher ihr volles Potenzial.

    Wie lässt sich Wärme speichern?

    Die sensible Wärmespeicherung nutzt fühlbare Wärme von flüssigen oder festen Speichermedien. Das können etwa Beton, Wasser oder Erde sein. Das Wärmespeichermedium wird durch die Zufuhr von thermischer Energie mit Wärme aufgeladen, die sie beim Entladen wieder abgibt, die daraufhin zum Heizen genutzt werden kann. Diese Technik kommt oft in Heißwasser-, Dampf- oder Erdsondenwärmespeichern zu Einsatz.

    Arten von Heizungsspeichern

    Pufferspeicher

    Der Pufferspeicher (Kurzzeit) hält Warmwasser für etwa einen Tag vor. Er kommt oft in Verbindung mit Solarthermie-Anlagen oder Wärmepumpen zum Einsatz. Sie können ihn jedoch auch mit einem klassischen Heizkesseln oder einer Kombination verschiedener Quellen für Wärmeenergie kombinieren. Pufferspeicher werden hauptsächlich für Heizungswasser genutzt und können mit einer großen Thermoskanne verglichen werden. Diese Speicher bestehen aus einem Tank, der oft mehrere Hundert Liter umfasst und eine Isolierschicht zur Wärmedämmung besitzt. Dieser Wärmespeicher wird über Rohre an das Heizungssystem angeschlossen und kann jederzeit warmes Wasser zur Verfügung stellen.

    Vorteile:

    • Eine Kombination mit allen gängigen Heizungssystemen ist möglich
    • Einfaches System, das warmes Wasser bei Bedarf sofort zur Verfügung stellt

    Nachteile:

    • Großer Platzaufwand notwendig
    • Nur für Heizungswasser geeignet
    • Speichert die Wärme nicht über mehrere Tage
    Pufferspeicher eignen sich, um Heizungswasser zu erwärmen.

    Solarspeicher

    Eine Unterart der Pufferspeicher stellen die sogenannten Solarspeicher dar. Der Wärmeverlust dieser Speicher ist besonders gering, da sie an Solarthermie-Anlagen angeschlossen werden, welche tagsüber Wärme produzieren. Daher müssen Geräte die Wärmespeicherung mindestens über Nacht halten oder im besten Fall über mehrere Tage Wärmeenergie abgeben können.

    Vorteile:

    • Hohe Effizienz
    • Hoher Deckungsgrad im Sommer

    Nachteile:

    • Hohe Anschaffungskosten
    • Weniger effizient im Winter
    • Effizienz abhängig vom Standort der Solarzellen
    Solarspeicher arbeiten im Sommer besonders effizient.

    Schichtenspeicher

    Ein Schichtenspeicher ist ein Warmwasserspeicher, der die physikalischen Eigenschaften des Wassers ausnutzt, eine andere Dichte bei unterschiedlichen Temperaturen aufzuweisen. Warmes Wasser hat eine geringere Dichte als kaltes Wasser und befindet sich in der oberen Speicherschicht. 

    Kaltes Wasser dagegen hat eine höhere Dichte und befindet sich im unteren Teil des Speichers. Ein Schichtenspeicher ist stets so gebaut, dass das erwärmte Wasser im oberen Teil des Speichers verbleibt und dort schnell und leicht entnommen werden kann. Kaltes Wasser fließt auf der Temperatur entsprechenden Ebene zu, sodass kein Vermischen der unterschiedlichen Schichten stattfindet, die bereits erwärmtes Wasser abkühlen würde. Bei Wärmezufuhr und Temperaturerhöhung wandert das erwärmte Wasser in die entsprechende Schicht.

    Vorteile:

    • Schneller Zugang zu warmem Trinkwasser
    • Möglichkeit der Entnahme aus verschiedenen Schichten abhängig von der gewünschten Temperatur
    • Heißes Wasser kann entnommen werden, obwohl nur noch wenig im Speicher vorhanden ist

    Nachteile:

    • Hohe Anschaffungskosten im Vergleich zum Pufferspeicher
    • Möglicher Energieverlust bei schlechter Isolation
    • Anfälligkeit des Schichtenspeichers bei hohem Kalkgehalt im Wasser
    Schichtenspeicher für warmes Trinkwasser

    Kombi- und Hygienespeicher

    Bei einem Kombispeicher oder auch Hygienespeicher handelt es sich um einen Speicher mit zwei getrennten Wasserkreisläufen. Das dient der Trennung von warmem Trinkwasser und Heizungswasser. Unsere Infografik verdeutlicht den Aufbau dieser Warmwasserspeicher:

    Die Kombispeicher nutzen die Technologien von Trinkwasser- und Pufferspeicher und dienen ebenso der Warmwasseraufbereitung.

    Vorteile:

    • Geringerer Platzaufwand als getrennte Trinkwasser- und Pufferspeicher
    • Schnelle Bereitstellung von warmem Wasser

    Nachteile:

    • Hohe Anschaffungskosten

    Die Vor- und Nachteile auf einen Blick

    Eigenschaft Speicherdauer Empfohlene Größe Kosten Nutzung
    Pufferspeicher mehrere Stunden bis 1 Tag ca. 500 bis 1000 Liter, abhängig von der Heizleistung ca. 1.000 € bis 1.200 € (mit Wärmetauscher) Heizungswasser
    Schichtenspeicher ca. 1 Tag ca. 500 bis 800 Liter ab 3.000 € Trinkwasser
    Solarspeicher bis zu 2 Tage ca. 80 bis 100 Liter ca. 1.600 € (mit Wärmetauscher) Heizungs- oder Trinkwasser
    Kombi- oder Hygienespeicher Mehr als 1 Tag ca. 80 Liter pro Person ca. 1.200 € (mit Wärmetauscher) Heizungs- und Trinkwasser

    Wie bestimme ich die Leistung von Wärmespeichern?

    Die Leistung eines Wärmespeichers hängt von verschiedenen Kennzahlen ab, die betrachtet werden sollten:

    • Nutzungsgrad: Der Nutzungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen der verwendbaren und der zugeführten Wärmeenergie – also den Wärmeverlust eines Wärmespeichers. Je höher der Nutzungsgrad ausfällt, desto höher ist auch die Speichereffizienz und desto geringer sind die Energieverluste.
    • Belade- und Entladezeit: Die Aufladezeit gibt an, wie lange ein Wärmespeicher benötigt, um sich wieder komplett aufzuladen. Die Entladezeit besagt, wie schnell er sich entlädt. Die Zeit, die zum Be- und Entladen benötigt wird, ist ein wichtiges Auswahlkriterium.
    • Energiedichte: Wie viel Wärmeenergie ein Wärmespeicher aufnehmen kann, wird in Kilowattstunden zu Volumen angegeben – also kWh/m³. Diesen Wert bezeichnet man als Energiedichte und er beschreibt die energetische Kapazität.
    • Speicherzyklen: Wie bei einem Lithium-Ionen-Akku verliert auch der Wärmespeicher mit wiederkehrenden Be- und Entladungsvorgängen seine Speicherkapazität. Die Speicherzyklen geben an, wie oft der Wärmespeicher be- und entladen werden kann, bevor sich der Nutzungsgrad verringert.
    • Temperatur: Die Temperatur gibt die maximal erreichbare Temperatur innerhalb des Wärmespeichers an. Auch hier kommt es darauf an, für welchen Zweck der Speicher genutzt werden soll, da für Hygienespeicher meist eine höhere Temperatur benötigt wird als für einen Pufferspeicher.

    Voraussetzung für die Installation eines Wärmespeichers

    Bevor Ihr Heizungsexperte die Installation des Wärmespeichers beginnen kann, sollte einige Voraussetzungen erfüllt sein, damit der Anschluss und die Integration in das vorhandene Heizsystem reibungslos verlaufen:

    Den Raum vorbereiten

    Je nach Art des Wärmespeichers wird mehr oder weniger viel Platz benötigt, und zwar nicht nur für den Speicher, sondern auch für die Montage. Um einen ausreichend großen und breiten Tank unterzubringen, sollte der Raum eine angemessene Größe und auch Deckenhöhe besitzen. Optimal ist ein frostfreier und trockener Raum mit einem isolierten Untergrund, damit die gespeicherte Wärmeenergie nicht verloren geht.

    Den Tank befüllen

    Für die Befüllung des Wärmespeichertanks sowie die das verwendete Wasser gelten spezielle Vorschriften, die unbedingt eingehalten werden sollten, um die Sicherheit zu gewährleisten. Hier können Fachleute helfen, um die Inbetriebnahme so sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten.

    Sicherheitsvorschriften und Normen einhalten

    Es gelten bestimmte Vorschriften zur Dämmung, Erdung, Montage, Befüllung und Inspektion des Wasserspeichers. Diese sollten Nutzern im Vorfeld bekannt sein, um die Effizienz und Sicherheit zu garantieren. Auch hier hilft ein Fachmann bei der Planung und Umsetzung des Wärmespeichers.

    Wärmespeicher: Voraussetzung für Installation

    Die Kosten eines Wärmespeichers

    Es kann keine genaue und allgemeingültig Aussage über die Kosten eines Wärmespeichers getroffen werden, da diese von verschiedenen Faktoren abhängen. Hierbei spielen das Volumen des Tanks sowie das verwendete Material und auch die übrige Ausstattung eine Rolle. Letztendlich entscheidet auch die Art des Wärmespeichers darüber, welche Kosten auf Nutzer zukommen. Es können jedoch Richtwerte angesetzt werden, die für ein Einfamilienhaus mit einem Wärmespeicher von 400 Litern Volumen anfallen:

    • Pufferspeicher: Ein einfacher Pufferspeicher ohne weitere Ausstattung kostet durchschnittlich ca. 1.000 €.
    • Pufferspeicher mit Wärmetauscher: Für einen Pufferspeicher mit integriertem Wärmetauscher sollten ca. 1.200 € veranschlagt werden.
    • Kombispeicher mit Wärmetauscher: Auch ein Kombispeicher mit Wärmetauscher kostet etwa 1.200 €.
    • Solarspeicher mit Wärmetauscher: Bei einem Solarspeicher mit Wärmetauscher liegen die Kosten bei etwa 1.600 €.

    Welche Fördermöglichkeiten stehen zur Verfügung?

    Familien, die einen Langzeit-Wärmespeicher im Einfamilienhaus installieren oder eine Elektroheizung mit Wärmespeicher ausstatten möchten, können für einen nachhaltigen Speicher Unterstützung vom Staat erhalten. Vor allem, wenn gleichzeitig auf eine Heiztechnik mit erneuerbaren Energien umgestellt werden soll.

    Die KfW-Heizungsförderung ist ein Teil der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und unterstützt mit Zuschüssen von bis zu 70 % – sowohl für eine Neuanschaffung als auch für die Nachrüstung, um die Umstellung auf grüne Energien zu unterstützen.

    Förderhöhe: Bis zu 70 % Zuschuss möglich

    Die tatsächliche Förderung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    • 30 % Grundförderung für eine neue klimafreundliche Heizung mit Wärmespeicher
    • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus, wenn eine alte Öl- oder Gasheizung frühzeitig ersetzt wird
    • 30 % Einkommensbonus für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 40.000 €
    • 5 % iSFP-Bonus, wenn die Maßnahme Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans ist

    Antragstellung: Das sollten Sie beachten

    Die BAFA-Zuschüsse müssen vor der Beauftragung beantragt werden. Erst nach der Zusage kann die Installation starten. Danach besteht die Möglichkeit, über die KfW zusätzlich einen Kredit für die restlichen Kosten aufzunehmen.

    Checkmark

    Experten-Tipp: Nutzen Sie die maximale Förderung, indem Sie Ihren Wärmespeicher als Teil eines umfassenden Heizsystems installieren. Eine Beratung durch einen Energieeffizienz-Experten sichert Ihnen nicht nur Fördergelder, sondern auch die optimale Lösung für Ihr Zuhause.

    Noch mehr zum Thema Finanzierungen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Sie in unserem Artikel zum Thema nachlesen. Optimieren Sie Ihre Heizung und lassen Sie die Arbeiten staatlich fördern!

    Der Wärmespeicher – Eine vielseitige Alternative zu herkömmlichen Heizungssystemen

    Ein Wärmespeicher ist eine sinnvolle Investition, um die Energieeffizienz des Eigenheims zu erhöhen, langfristig 15 % bis 50 % Wärmeenergie zu sparen und stetig Zugang zu warmem Heizungs- oder Trinkwasser zu haben. Der Wärmespeicher wird damit zur grünen Alternative zu altmodischen Durchlauferhitzern und Boilern. Enter unterstützt Sie bei der Entscheidung für das richtige Wärmespeichersystem und berät Sie in einer ausführlichen Energieberatung rund um Auswahl, Installation und Förderung.

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    FAQ mit Fragen und Antworten zum Thema

    Was ist ein Wärmespeicher?

    Ein Wärmespeicher ist ein Gerät, das Wärmeenergie sammelt und für spätere Verwendung speichert. In der Heizungstechnik sorgt er dafür, dass erzeugte Wärme, z. B. aus Heizkesseln oder Solaranlagen, zwischengespeichert wird, um sie bei Bedarf effizient abzugeben und Energieverluste zu minimieren.

    Welcher Heizungsspeicher speichert die Wärme am besten?

    Ein Schichtenspeicher speichert Wärme besonders effektiv. Dank seiner Aufteilung in Temperaturschichten verhindert er Wärmeverluste und ermöglicht gezielte Nutzung. Dadurch optimiert er die Effizienz von Heizsystemen wie Wärmepumpen und Solarthermie.

    Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wärmespeicher?

    Wärmespeicher können entweder durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit bis zu 70 % oder die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit 20 % gefördert werden. Die KfW unterstützt vor allem die Sanierung von Altbauten und Modernisierungen vorhandener Anlagen.

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